Innovatives Verfahren, effiziente Fertigung
Wasserstrahlschneiden bewährt sich insbesondere dort, wo
konventionelle Verfahren nur eine unzureichende Qualität
liefern. Mehraufwand durch Folgebearbeitungen oder geringere
Prozessgeschwindigkeit entfällt. Da beim Schneiden weder Gase
noch Dämpfe entstehen, ist das Verfahren zudem sicher, sauber
und umweltschonend. Moderne Wasserstrahlschneidsysteme fördern
die kontinuierliche Prozessoptimierung und Qualitätssteigerung
in der verarbeitenden Industrie.
Metall und Medtallegierungen
Platten verschiedenster Art von Metallen oder Metallegierungen
lassen sich im Kaltschneideverfahren ohne Gefügeänderung bis zu 100
mm Dick schneiden. z.B.: - Chromstahl, Baustahl,
Werkzeugstahl - Aluminium - Kupfer,
Messing, Bronze - Titanlegierungen, Wolfram
usw.
Dünnere Stangen, enger beieinanderliegende Formen und Löcher
können problemlos gefertigt werden.
Kunststoffe
Umweltschonende Bearbeitung nahezu aller
Kunststoffe ohne gesundheitsgefährdende Schneidedämpfe und
Schneidgase, z.B.: - Faserverstärkte
Kunststoffe - Acrylglas, PVC, Gummi usw.
Weitere Materialien: Holz, Folien, Karton, Stoff,
Isolationsmaterialien, Leder, Teppiche usw.
Weiche Materialien und Schaumstoffe können teilweise ohne
Abrasivmittel bis zu Dicken von 140 mm geschnitten werden.
Verbund- und Strukturwerkstoffe
Material- und Strukturkombinationen lassen sich mit
konventionellen Mittel oft nicht trennen. Der Abrasiv- Wasserstrahl
schneidet fast alles, auch Werkstoffe mit Hohlräumen.
Glas, Stein, Keramik
Kratzfrei und in einem Arbeitsgang lassen sich Ausklinkungen,
Löcher und Figuren in Glas, Verbundglas und Keramik
schneiden.
Beim Bearbeiten von Marmor, Granit, Naturstein,
Keramik usw. sind der künstlerischen Phantasie bei der Gestaltung
von Formen kaum grenzen
gesetzt.
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